{"id":1896,"date":"2018-09-11T14:27:58","date_gmt":"2018-09-11T12:27:58","guid":{"rendered":"https:\/\/wordpress.checkyeti.com\/?p=1896"},"modified":"2019-09-16T15:55:35","modified_gmt":"2019-09-16T13:55:35","slug":"skitechnik-uebungen-fortgeschrittene","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.checkyeti.com\/blog\/de\/skitechnik-uebungen-fortgeschrittene","title":{"rendered":"Die richtige Skitechnik: Die besten \u00dcbungen f\u00fcr Fortgeschrittene"},"content":{"rendered":"<p>Skifahren ist f\u00fcr dich kein Neuland? Du bist bereits ein <strong>fortgeschrittener Skifahrer<\/strong> und bist auf der Suche nach einer Extraportion Spa\u00df und neuen Abenteuern?<!--more--> Hier erf\u00e4hrst du, wie du das Fahrvergn\u00fcgen steigern und jedes nur erdenkliche Hindernis auf der Piste \u00fcberwinden kannst. Das Expertenteam von checkyeti hat die besten Tipps und \u00dcbungen zusammengestellt, die es jedem Fortgeschrittenen erlauben, seine Skitechnik zu perfektionieren, jede Abfahrt sicher zu meistern und obendrein auch noch Neues zu entdecken.<\/p>\n<ul>\n<li style=\"list-style-type: none;\">\n<ul>\n<li><a href=\"#Carven\"><strong>Carven:<\/strong><\/a> Die Skifahr-Technik der Profis<\/li>\n<li><a href=\"#Kurzschwung\"><strong>Kurzschwung:<\/strong><\/a> Wie man auf Steilh\u00e4ngen einen k\u00fchlen Kopf bewahrt<\/li>\n<li><a href=\"#Tiefschnee\"><strong>Tiefschnee:<\/strong><\/a> Hochgef\u00fchl im Pulverschnee<\/li>\n<li><a href=\"#Buckelpiste\"><strong>Buckelpiste:<\/strong><\/a> Die K\u00f6nigsdisziplin des Skisports<\/li>\n<li><a href=\"#SchwarzePiste\"><strong>Schwarze Piste:<\/strong><\/a> Tipps und Tricks f\u00fcr eisige Pisten<\/li>\n<\/ul>\n<h2 id=\"Carven\">Carven: Die Skifahr-Technik der Profis<\/h2>\n<p>Schnittige Schw\u00fcnge auf den Kanten machen aus einem Hobby-Skifahrer einen <strong>wahren Pistenprofi<\/strong>. Die popul\u00e4re Skidisziplin Carven erfordert eine fortgeschrittene Technik, bei der die Skier beim Schwung aufgekantet werden anstatt zu driften. Dies bringt einen entscheidenden Vorteil mit sich: Geschwindigkeitsverluste gibt es beim Carven praktisch nicht. Genaueres zu den technischen <strong>Grundlagen des Carven<\/strong> wird in folgendem <a title=\"Carven Tutorial\" href=\"https:\/\/wordpress.checkyeti.com\/de\/carven-tutorial-part2\">Artikel (Carven Tutorial: Die richtige Technik)<\/a> von der ehemaligen Skirennl\u00e4uferin Ingrid Salvenmoser erkl\u00e4rt.<\/p>\n<p>Auch wenn fortgeschrittene Skifahrer die Technik des Carvens schon beherrschen, gibt es zahlreiche \u00dcbungen, mit denen der Spa\u00df beim Carven um ein Vielfaches steigt, das Verletzungsrisiko deutlich sinkt und die kantigen Kurven rundum besser gelingen.<\/p>\n<h3>Die besten Carving &#8211; \u00dcbungen<\/h3>\n<p>Das Carven erfordert besonders viel Muskelkraft, da die Schneeunterlage oft sehr hart und der Widerstand dadurch gro\u00df ist. Zudem ist <strong>K\u00f6rperspannung<\/strong> beim Carven besonders wichtig, um das Driften zu vermeiden. Um sich bereits im Vorhinein gezielt auf die Herausforderungen des Carven vorzubereiten, empfiehlt sich ein abwechslungsreiches Ganzjahrestraining, das sowohl auf <strong>Kraftaufbau<\/strong> als auch auf <strong>Koordinations- und Balancest\u00e4rkung<\/strong> ausgerichtet ist.<\/p>\n<p>Das Krafttraining kann ganz einfach in das Workout im Fitnessstudio integriert werden, wenn es nicht schon l\u00e4ngst Teil davon ist. Hierbei kann ganz individuell und je nach Vorlieben trainiert werden. Hinsichtlich des Krafttrainings ist der Fokus selbstverst\u00e4ndlich auf den Beinapparat zu legen. Die Koordination- sowie Balancest\u00e4rkung gelingt mit <a title=\"\" href=\"https:\/\/www.checkyeti.com\/blog\/de\/richtige-skitechnik-besten-tipps-uebungen-wiedereinsteiger\">Skigymnastik\u00fcbungen<\/a>\u00a0 besonders gut.<\/p>\n<p>Um auf der Piste ein besseres Gef\u00fchl f\u00fcr die Kanten zu gewinnen, kann man bei langen Schw\u00fcngen <strong>abwechselnd Au\u00dfen- und Innenski<\/strong> belasten. Um den Schwierigkeitsgrad der \u00dcbung noch zu steigern, kann die Kurve mit dem Innenski eingeleitet werden. Dies hilft, w\u00e4hrend des Schwungs die Kontrolle zu bewahren, da durch das Carven des Innenskis unn\u00f6tige, ja sogar hinderliche, Drehbewegungen vermieden werden.<\/p>\n<p><strong>checkyeti Tipp:<\/strong> Wer seine Carving-F\u00e4higkeiten auf ein noch h\u00f6heres Level bringen m\u00f6chte, erh\u00e4lt in diesem <a title=\"Carven: Renntechnik der Profis\" href=\"https:\/\/wordpress.checkyeti.com\/de\/carven-tutorial-part3\">Artikel (Carven Tutorial: Die Renntechnik der Profis)<\/a> erste Einblicke in die noch sportlichere Disziplin des Race-Carven! Beschrieben von der ehemaligen Skirennl\u00e4uferin und Skischulleiterin Ingrid Salvenmoser.<\/p>\n<figure id=\"attachment_1915\" aria-describedby=\"caption-attachment-1915\" style=\"width: 2000px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-1915 size-full\" src=\"https:\/\/blog-cdn.checkyeti.com\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Richtige_Skitechnik_Carven.jpg\" alt=\"Ingrid Salvenmoser beim Race-Carven.\" width=\"2000\" height=\"1200\" srcset=\"https:\/\/blog-cdn.checkyeti.com\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Richtige_Skitechnik_Carven.jpg 2000w, https:\/\/blog-cdn.checkyeti.com\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Richtige_Skitechnik_Carven-300x180.jpg 300w, https:\/\/blog-cdn.checkyeti.com\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Richtige_Skitechnik_Carven-768x461.jpg 768w, https:\/\/blog-cdn.checkyeti.com\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Richtige_Skitechnik_Carven-1024x614.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-1915\" class=\"wp-caption-text\">Skirennl\u00e4uferin Ingrid Salvenmoser beim Race-Carven, der Renntechnik der Profis<\/figcaption><\/figure>\n<h2 id=\"Kurzschwung\">Kurzschwung: Wie man auf Steilh\u00e4ngen einen k\u00fchlen Kopf bewahrt<\/h2>\n<p>Im Vergleich zu den langgezogenen Schw\u00fcngen beim Carven, erm\u00f6glicht der Kurzschwung eine <strong>flexible Anpassung des Kurvenradius<\/strong> an die Gegebenheiten der Skipiste. Somit k\u00f6nnen die Skier flexibel gesteuert und das Tempo einfach reduziert bzw. gehalten werden &#8211; kurzum erm\u00f6glicht der Kurzschwung besonders dynamische Bewegungen. Zudem ist der Kurzschwung am Steilhang oder bei Engpassagen und Ziehwegen in jedem Fall die beste und <strong>risikofreieste Technik<\/strong>.<\/p>\n<p>Aber wie genau ist der Kurzschwung zu bew\u00e4ltigen? Der Kurzschwung besteht aus drei Phasen:<strong> Kurvenanfang, Kurvenmitte und Kurfenausgang<\/strong>. Zu Beginn sollte der K\u00f6rperschwerpunkt leicht \u00fcber den Skiern liegen, wodurch das Schienbein gegen die Zunge des Skischuhs gepresst wird. Diese Grundposition erleichtert dann das Drehen der Skier. Kurz vor dem Schwung werden die Beine gestreckt.<\/p>\n<p>In der ersten Phase des Kurzschwungs starten die Zehen mit dem Druckaufbau. Daraufhin greift der Rocker des Skis im Schnee und die Drehbewegung wird eingeleitet. In der Kurvenmitte werden die Beine gebeugt und der volle Sohlenstand eingenommen, d.h. in der Mitte der Kurve sollte Druck aufgebaut werden, um die Skier zu wenden. Am Ende des Kurzschwunges wird nun Druck auf das Skiende ausge\u00fcbt.<\/p>\n<p>Besonders wichtig f\u00fcr enge Kurvenradien und saubere Schw\u00fcnge ist die Belastung des Talskis, auch Au\u00dfenski genannt. Hierbei verlangt das Kurzschwungfahren dem Skifahrer zwar besonders viel Kraft und Konzentration ab, daf\u00fcr k\u00f6nnen das Fahrtempo und der Kurvenradius allerdings flexibel reguliert werden. Neben der eigentlichen Technik ist der richtige Rhythmus beim Kurzschwungfahren essenziell. Um diesen zu finden, dient der <strong>Stockeinsatz als Orientierungshilfe<\/strong>. Der Stock gibt den Takt an; somit leitet der Stockeinsatz den Kurvenwechsel ein.<\/p>\n<h3>Die besten \u00dcbungen f\u00fcr das Kurzschwungfahren<\/h3>\n<p>Beste Voraussetzungen f\u00fcr eine saubere Kurzschwungtechnik bieten im Allgemeinen eine gute Ausdauer, ordentliches Krafttraining sowie Skigymnastik. Wer den Kurzschwung allerdings ganz gezielt \u00fcben bzw. perfektionieren will, f\u00fcr den gibt es <strong>zahlreiche praktikable \u00dcbungen<\/strong>.<\/p>\n<p><strong>Halbmondschneiden<\/strong>: Diese \u00dcbung wird im flachen Gel\u00e4nde durchgef\u00fchrt. Hierbei werden die Skier in leichter Pflugstellung gehalten w\u00e4hrend das gesamte K\u00f6rpergewicht auf den Innenski verlagert wird. Das besondere an dieser \u00dcbung ist, dass die Kurvenbewegung nicht aktiv eingeleitet wird. Der Skifahrer f\u00e4hrt lediglich auf der Kante vor. Dabei ziehen die Selbststeuerungskr\u00e4fte der Skier den Fahrer in die Kurve. Jetzt ist der Zeitpunkt, den Au\u00dfenski zu belasten. Wird diese \u00dcbung korrekt ausgef\u00fchrt, hinterl\u00e4sst sie halbmondf\u00f6rmige Spuren im Schnee.<\/p>\n<p><strong>Zwerg-Riese-\u00dcbung<\/strong>: Um die Hoch-Tief-Entlastung, d.h. das Strecken und Beugen vor und in der Kurve, zu \u00fcben, werden die Arme kurz vor der Kurve gehoben, wodurch der K\u00f6rper gestreckt wird. In der Kurve werden die H\u00e4nde hingegen auf die Knie gelegt, wodurch der K\u00f6rperschwerpunkt wieder sinkt.<\/p>\n<p><strong>Rhythmus-\u00dcbung<\/strong>: Das Rhythmusgef\u00fchl kann bei folgender Partner\u00fcbung verbessert werden. Der Kurvenwechsel wird bei dieser Trainingsmethode per Zuruf von einem Partner, der weiter abw\u00e4rts steht, angesagt. Beim Startsignal des Partners wird der Stock eingesetzte und der Kurzschwung durchgef\u00fchrt.<\/p>\n<p><strong>checkyeti Tipp:<\/strong> Am einfachsten und schnellsten lernt man das Kurzschwungfahren vom Skilehrer, dem wahren Kurzschwungexperten. Dieser gibt vor Ort Instruktionen und betreut den Lernprozess aktiv. Im privaten Skikurs oder im Skikurs f\u00fcr Fortgeschrittene gelingt der Kurzschwung im Handumdrehen.<\/p>\n<h2 id=\"Tiefschnee\">Tiefschnee: Hochgef\u00fchl im Pulverschnee<\/h2>\n<p>Das Tiefschneefahren abseits der Pisten erm\u00f6glicht das Erkunden v\u00f6llig neuen Terrains. Wer schon einmal durch den h\u00fcfthohen Tiefschnee geflitzt ist, kennt dieses <strong>Gef\u00fchl von Freiheit<\/strong>, das Gef\u00fchl \u00fcber Watte zu gleiten. Diese unbezahlbare Erfahrung sollte jeder fortgeschrittene Skifahrer einmal machen.<\/p>\n<figure id=\"attachment_1916\" aria-describedby=\"caption-attachment-1916\" style=\"width: 2000px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-1916 size-full\" src=\"https:\/\/blog-cdn.checkyeti.com\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Richtige_Skitechnik_Tiefschnee.jpg\" alt=\"Das Freeriden im h\u00fcfthohen Tiefschnee gibt einem das Gef\u00fchl von Freiheit.\" width=\"2000\" height=\"1200\" srcset=\"https:\/\/blog-cdn.checkyeti.com\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Richtige_Skitechnik_Tiefschnee.jpg 2000w, https:\/\/blog-cdn.checkyeti.com\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Richtige_Skitechnik_Tiefschnee-300x180.jpg 300w, https:\/\/blog-cdn.checkyeti.com\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Richtige_Skitechnik_Tiefschnee-768x461.jpg 768w, https:\/\/blog-cdn.checkyeti.com\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Richtige_Skitechnik_Tiefschnee-1024x614.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-1916\" class=\"wp-caption-text\">Freeriden verspricht Spa\u00df und Abenteuer im hohen Pulverschnee<\/figcaption><\/figure>\n<p>Wer Tiefschneepassagen bis jetzt vermieden hat, wird durch folgende Tipps, Tricks und \u00dcbungen bestimmt zum Tiefschneefan. Obwohl der h\u00fcfthohe Schnee das Sichtfeld einschr\u00e4nkt, stellt er einen h\u00f6heren Widerstand dar, der beim Skifahren \u00fcberaus vorteilhaft sein kann, da die Tempokontrolle durch die <strong>nat\u00fcrliche Bremswirkung des Schnees<\/strong> leichter f\u00e4llt. Zudem erm\u00f6glichen Tiefschneeskier, die besonders weich, breit und lang sind, einen guten Auftrieb, wodurch man federleicht auf dem Schnee gleiten kann ohne einzusinken.<\/p>\n<p>Trotz der Vorfreude auf das Freeride-Abenteuer steht <strong>Sicherheit<\/strong> beim Tiefschneefahren an erster Stelle. Wie auch auf der pr\u00e4parierten Piste gibt es abseits gesicherter H\u00e4nge Grundregeln, die jeder Wintersportler beachten sollte.<\/p>\n<p>Auch das Tiefschneefahren erfordert eine spezielle Technik. Beim Freeriden sollten die Skier etwas enger als \u00fcblicherweise gef\u00fchrt werden, da dadurch der Auftrieb verbessert wird. Im Vergleich zur Stellung der Skier ist die K\u00f6rperposition dieselbe wie beim \u00fcblichen Pistenfahren. Allerdings kommt dem Talski eine besondere Rolle zu: Der <strong>Talski ist zugleich der F\u00fchrungsski<\/strong>, der die Richtung vorgibt und den Schwung steuert.<\/p>\n<h3>Die besten \u00dcbungen f\u00fcr das Tiefschneefahren<\/h3>\n<p>Da der Drehwiderstand auf weichem Tiefschneeuntergrund gr\u00f6\u00dfer ist, sollte zuerst auf einem flachen Tiefschneehang ge\u00fcbt werden. W\u00e4hrend des Geradeausfahrens werden die <strong>Knie abwechselnd leicht gebeugt<\/strong> bzw. gestreckt. Dadurch tauchen die Skier ab und auf, wodurch man als Skifahrer lernt, den Untergrund einzusch\u00e4tzen. Au\u00dferdem ist dies dieselbe Bewegung, die beim Kurvenfahren im Tiefschnee durchgef\u00fchrt wird.<\/p>\n<p>Im zweiten Schritt werden<strong> leichte Richtungs\u00e4nderungen<\/strong> nach links bzw. rechts hinzugef\u00fcgt. Hierbei sollte darauf geachtet werden, diese m\u00f6glichst rhythmisch durchzuf\u00fchren und eine R\u00fccklage zu vermeiden. Durch diese \u00dcbungen bekommt man ein Gef\u00fchl f\u00fcr den Tiefschnee und die Bewegungsdynamik der Skier und wird auf steilere Tiefschneeabfahrten vorbereitet.<\/p>\n<p><strong>checkyeti Tipp:<\/strong> Fortgeschrittene Skifahrer ohne besondere Tiefschneeerfahrung, die mitunter nicht ortskundig sind, sollten ihre Touren nur in<strong> Begleitung eines Bergf\u00fchrers<\/strong> beschreiten. Der Arlberg gilt als ein Tiefschnee-Paradies! Ein besonderes Highlight sind die Freeride Touren mit dem ehemaligen Tiefschnee Weltmeister Toni Zangerle.<\/p>\n<p><a title=\"Freeride Touren Arlberg\" href=\"https:\/\/www.checkyeti.com\/de\/winter\/oesterreich\/arlberg\/zertifizierte-skischulen-skilehrer\">Weitere Infos zu den Freeride Touren am Arlberg &gt;<\/a><\/p>\n<h2 id=\"Buckelpiste\">Buckelpiste: Die K\u00f6nigsdisziplin des Skisports<\/h2>\n<p>L\u00e4stige Schneebuckel, die einem die Abfahrt erschweren &#8211; wer kennt sie nicht? Das Buckelpistenfahren wird definitiv nicht ohne Grund die K\u00f6nigsdisziplin des alpinen Skilaufs genannt. Leider entstehen Buckel auf vielbefahrenen Pisten ganz von selbst, was sie zum st\u00e4ndigen Begleiter eines jeden Skifahrers macht. Dieser ben\u00f6tigt Mut, Muskelkraft und die richtige Technik, um Buckelpisten mit \u00fcber 30 cm hohen H\u00fcgeln zu bew\u00e4ltigen.<\/p>\n<p>In der Ausgangsposition beim Buckelfahren steht man mit <strong>leicht gebeugten H\u00fcft-, Knie- und Fu\u00dfgelenken<\/strong>, um den Sto\u00df m\u00f6glichst schonend abzufedern. Der K\u00f6rperschwerpunkt ist hierbei leicht \u00fcber den Skiern, die bei dieser Disziplin enger als normalerweise gef\u00fchrt werden.<\/p>\n<p>Im Vergleich zum \u201cnormalen\u201d Skifahren ist der Kurvenwechsel auf der Buckelpiste genau umgekehrt: Die Kurve wird bereits w\u00e4hrend der Beugung der Knie eingeleitet, gestreckt werden die Beine dann w\u00e4hrend der Kurvensteuerung im Wellental. Hierbei sollte der <strong>Kantendruck aufgebaut<\/strong> werden. Unge\u00fcbte Buckelpistenfahrer sollten am besten am Zenit des Buckels starten, da so mit m\u00f6glichst geringer Geschwindigkeit begonnen werden kann.<\/p>\n<h3>Die besten \u00dcbungen f\u00fcr das Buckelfahren<\/h3>\n<p>Grunds\u00e4tzlich stellt <strong>Konditionstraining<\/strong>, das ganz einfach im Fitnessstudio absolviert werden kann, eine gute Grundlage f\u00fcr das Meistern einer Buckelpiste dar. Einmal vor Ort auf der Piste sollte am Anfang immer eine schr\u00e4g zum Hang verlaufende Spur gew\u00e4hlt werden, da die Geschwindigkeit hier noch nicht allzu hoch ist. Zudem sollte die<strong> Kurzschwungtechnik<\/strong> (s.o. Kurzschwung: Wie man auf Steilh\u00e4ngen einen k\u00fchlen Kopf bewahrt) bereits gut sitzen, da diese beim Buckelpistenfahren vorausgesetzt wird. Kurzschw\u00fcnge sind bei dieser Teildisziplin deshalb essenziell, weil sie das kontrollierte Steuern auf der von H\u00fcgeln \u00fcbers\u00e4ten Piste erm\u00f6glichen.<\/p>\n<p>Grunds\u00e4tzlich wird empfohlen, die Buckelfahr-Technik zu allererst auf <strong>welligem Gel\u00e4nde<\/strong> zu \u00fcben. Hierbei sollte eine Spur gew\u00e4hlt werden, die dann auch konsequent befahren wird: Entweder kurvt man \u00fcber die Buckel oder durch die Buckelt\u00e4ler. Wer sich beim Kurvenziehen auf dem Buckel noch unsicher f\u00fchlt, kann seine Technik an einem \u201cDachfirst\u201d am Pistenrand \u00fcben. Zuerst wird auf den Wellenscheitel gefahren, einmal dort, werden die Beine angewinkelt und die Skispitzen talabw\u00e4rts gedreht, wodurch man in das Wellental rutscht.<\/p>\n<p>Erst einmal sicher auf den Skiern, kann das Training noch gesteigert werden, indem die beiden Fahrstile (\u00fcber die Buckel oder durch Buckelt\u00e4ler) kombiniert werden oder Buckel sogar \u00fcbersprungen werden.<\/p>\n<h2 id=\"SchwarzePiste\">Schwarze Piste: Tipps und Tricks f\u00fcr eisige Pisten<\/h2>\n<p>Schwarze Pisten gelten als die<strong> schwersten Pisten<\/strong>. Von den einen gemieden, werden sie von Adrenalinjunkies geliebt. Doch wie k\u00f6nnen fortgeschrittene Skifahrer vereiste schwarze Pisten im Handumdrehen meistern und wieder sicher und heil im Tal ankommen? Die Zauberformel hei\u00dft <strong>Aufkanten<\/strong>: Hierbei liegt der Knackpunkt bei der Geschwindigkeitskontrolle, die durch einen hohen Aufkantwinkel erzeugt wird.<\/p>\n<p>Beim Aufkanten kippen die Knie richtung Hang, wobei der<strong> Talski besonders stark belastet<\/strong> werden sollte. Dies bewirkt man, wenn der Oberk\u00f6rper \u00fcber den Talski gebeugt wird. Durch diese Technik wird l\u00e4stiges Rutschen auf eisigen Platten vermieden.<\/p>\n<h3>Die besten \u00dcbungen f\u00fcr schwarze Pisten<\/h3>\n<p>Wer das Aufkanten \u00fcben m\u00f6chte, kann seine H\u00e4nde unterst\u00fctzend auf die Knie legen und diese gegen den Untergrund dr\u00fccken. Durch den erh\u00f6hten Druck f\u00e4llt das Aufkanten augenblicklich leichter. Sich weiter abw\u00e4rts befindende Freunde, Begleiter oder Skilehrer k\u00f6nnen bei guter Ausf\u00fchrung besonders viel Skibelag sehen.<\/p>\n<figure id=\"attachment_1914\" aria-describedby=\"caption-attachment-1914\" style=\"width: 2000px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-1914\" src=\"https:\/\/blog-cdn.checkyeti.com\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Richtige_Skitechnik_Aufkanten.jpg\" alt=\"Durch Aufkanten meistert man jede schwarze Piste. \" width=\"2000\" height=\"1200\" srcset=\"https:\/\/blog-cdn.checkyeti.com\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Richtige_Skitechnik_Aufkanten.jpg 2000w, https:\/\/blog-cdn.checkyeti.com\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Richtige_Skitechnik_Aufkanten-300x180.jpg 300w, https:\/\/blog-cdn.checkyeti.com\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Richtige_Skitechnik_Aufkanten-768x461.jpg 768w, https:\/\/blog-cdn.checkyeti.com\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Richtige_Skitechnik_Aufkanten-1024x614.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-1914\" class=\"wp-caption-text\">Ingrid Salvenmoser beim starken Aufkanten mit Belastung des Talski und Kippen der Knie Richtung Hang<\/figcaption><\/figure>\n<p>Um das Tempo m\u00f6glichst leicht steuern zu k\u00f6nnen, empfiehlt es sich langsam zu starten und die Kurven weit aus der Falllinie herauszufahren. Dies erzeugt eine <strong>h\u00f6here Bremswirkung<\/strong> und verhindert somit eine unn\u00f6tige Beschleunigung. Es ist auch empfehlenswert, die Skier mit etwas breiterem Abstand zu f\u00fchren, um die eigene Standfl\u00e4che und damit gleichzeitig die <strong>Stabilit\u00e4t und Balance zu erh\u00f6hen<\/strong>. Auch beim Aufkanten wirkt diese breitere Skistellung unterst\u00fctzend, da das Kippen der Knie richtung Hang durch den vergr\u00f6\u00dferten Abstand zwischen den Beinen leichter f\u00e4llt. Grunds\u00e4tzlich sollten alle \u00dcbungen auf flacheren Pisten stattfinden, da hier das Verletzungsrisiko deutlich niedriger ist.<\/p>\n<p><strong>checkyeti Tipp:<\/strong> Adrenalinjunkies unter den fortgeschrittenen Skifahrern kommen im Skigebiet Kitzb\u00fchel besonders auf ihre Kosten. Auf der ber\u00fchmt-ber\u00fcchtigten <strong>Weltcup-Abfahrt Streif<\/strong> wird sogar bei den Profis eine Extraportion Adrenalin ausgesch\u00fcttet.<\/p>\n<p><a title=\"Skifahren Kitzb\u00fchel\" href=\"https:\/\/www.checkyeti.com\/de\/winter\/oesterreich\/kitzbuehel\/zertifizierte-skischulen-skilehrer\">Hier k\u00f6nnen Skikurse f\u00fcr Fortgeschrittene auch mit privatem Guide gebucht werden &gt;<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n\n<p>&nbsp;<\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Skifahren ist f\u00fcr dich kein Neuland? Du bist bereits ein fortgeschrittener Skifahrer und bist auf der Suche nach einer Extraportion Spa\u00df und neuen Abenteuern?<\/p>\n","protected":false},"author":10,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"_generate-full-width-content":"","footnotes":""},"categories":[1],"tags":[188],"coauthors":[263],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v16.6.1 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Die richtige Skitechnik: Die besten \u00dcbungen f\u00fcr Fortgeschrittene<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"Du bist ein fortgeschrittener Skifahrer &amp; hast Lust auf ein Abenteuer? Von Carven und Tiefschnee bis zu schwarzen Pisten - finde die besten Tipps &amp; \u00dcbungen!\" \/>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.checkyeti.com\/blog\/de\/skitechnik-uebungen-fortgeschrittene\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"en_US\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Die richtige Skitechnik: Die besten \u00dcbungen f\u00fcr Fortgeschrittene\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Du bist ein fortgeschrittener Skifahrer &amp; hast Lust auf ein Abenteuer? Von Carven und Tiefschnee bis zu schwarzen Pisten - finde die besten Tipps &amp; \u00dcbungen!\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/www.checkyeti.com\/blog\/de\/skitechnik-uebungen-fortgeschrittene\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"checkyeti Blog\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2018-09-11T12:27:58+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2019-09-16T13:55:35+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/wordpress.checkyeti.com\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Richtige_Skitechnik_Carven.jpg\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Est. reading time\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"11 minutes\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\/\/www.checkyeti.com\/blog\/#website\",\"url\":\"https:\/\/www.checkyeti.com\/blog\/\",\"name\":\"checkyeti Blog\",\"description\":\"\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\/\/www.checkyeti.com\/blog\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":\"required name=search_term_string\"}],\"inLanguage\":\"en-US\"},{\"@type\":\"ImageObject\",\"@id\":\"https:\/\/www.checkyeti.com\/blog\/de\/skitechnik-uebungen-fortgeschrittene#primaryimage\",\"inLanguage\":\"en-US\",\"url\":\"https:\/\/blog-cdn.checkyeti.com\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Richtige_Skitechnik_Carven.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\/\/blog-cdn.checkyeti.com\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Richtige_Skitechnik_Carven.jpg\",\"width\":2000,\"height\":1200,\"caption\":\"Skirennl\\u00e4uferin Ingrid Salvenmoser beim Race-Carven, der Renntechnik der Profis\"},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\/\/www.checkyeti.com\/blog\/de\/skitechnik-uebungen-fortgeschrittene#webpage\",\"url\":\"https:\/\/www.checkyeti.com\/blog\/de\/skitechnik-uebungen-fortgeschrittene\",\"name\":\"Die richtige Skitechnik: Die besten \\u00dcbungen f\\u00fcr Fortgeschrittene\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/www.checkyeti.com\/blog\/#website\"},\"primaryImageOfPage\":{\"@id\":\"https:\/\/www.checkyeti.com\/blog\/de\/skitechnik-uebungen-fortgeschrittene#primaryimage\"},\"datePublished\":\"2018-09-11T12:27:58+00:00\",\"dateModified\":\"2019-09-16T13:55:35+00:00\",\"author\":{\"@id\":\"https:\/\/www.checkyeti.com\/blog\/#\/schema\/person\/d0e16f6fbbeb055aebd83214c6aa5a14\"},\"description\":\"Du bist ein fortgeschrittener Skifahrer & hast Lust auf ein Abenteuer? Von Carven und Tiefschnee bis zu schwarzen Pisten - finde die besten Tipps & \\u00dcbungen!\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\/\/www.checkyeti.com\/blog\/de\/skitechnik-uebungen-fortgeschrittene#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"en-US\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\/\/www.checkyeti.com\/blog\/de\/skitechnik-uebungen-fortgeschrittene\"]}]},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\/\/www.checkyeti.com\/blog\/de\/skitechnik-uebungen-fortgeschrittene#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Accueil\",\"item\":\"https:\/\/www.checkyeti.com\/blog\/fr\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Die richtige Skitechnik: Die besten \\u00dcbungen f\\u00fcr Fortgeschrittene\"}]},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\/\/www.checkyeti.com\/blog\/#\/schema\/person\/d0e16f6fbbeb055aebd83214c6aa5a14\",\"name\":\"Fedora\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"@id\":\"https:\/\/www.checkyeti.com\/blog\/#personlogo\",\"inLanguage\":\"en-US\",\"url\":\"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/207a4589067969a6be1055edf98d04f7?s=96&d=mm&r=g\",\"contentUrl\":\"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/207a4589067969a6be1055edf98d04f7?s=96&d=mm&r=g\",\"caption\":\"Fedora\"},\"description\":\"Als Salzburgerin bin ich schon mit 3 Jahren das erste Mal auf Skiern gestanden. Seither ist das Skifahren f\\u00fcr mich ein ganz besonderes Highlight der Wintersaison!\",\"url\":\"https:\/\/www.checkyeti.com\/blog\/author\/fedora\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","lang":"de","translations":{"de":1896,"fr":3055,"it":3387,"en":10268},"pll_sync_post":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.checkyeti.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1896"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.checkyeti.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.checkyeti.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.checkyeti.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/10"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.checkyeti.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1896"}],"version-history":[{"count":39,"href":"https:\/\/www.checkyeti.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1896\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":7921,"href":"https:\/\/www.checkyeti.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1896\/revisions\/7921"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.checkyeti.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1896"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.checkyeti.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1896"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.checkyeti.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1896"},{"taxonomy":"author","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.checkyeti.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/coauthors?post=1896"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}