





Nicht wirklich. Am ersten Tag herrschte ziemliches Chaos. Zu viele Kinder für eine Lehrkraft. Der zweite Tag war besser, aber es waren vier Stunden lang die gleichen Übungen, was für kleine Kinder sehr langweilig ist. Am letzten Tag ist mein Jüngster kaum Ski gefahren, er saß nur da und hat gespielt. Die Lehrkräfte haben nichts dagegen unternommen.
Wir hatten unsere bisher beste Skilehrerin, Hannah. Sie hat sich viel Mühe gegeben und hatte einen tollen Draht zu den Kindern. Wir wussten unser Kind in guten Händen und unsere Tochter hatte viel Spaß. So macht Skifahren Spaß.
Ich würde sie nicht empfehlen, schon gar nicht während der Karnevalsferien. Große Gruppen am Berg (15 Kinder pro Skilehrer). Viel zu viele Kinder im Kidsland. Die Piste war in neun Abschnitte unterteilt, mit jeweils einer kleinen Skigruppe. Dadurch konnten die Kinder kaum fünf Meter „Ski fahren“. Unsere Tochter hatte bereits acht Skistunden in den Niederlanden und kam die Abfahrt am benachbarten Lechnerberg problemlos zurecht, musste aber die ersten drei Tage im Kidsland verbringen. Die Mittagspause, die eigentlich eine Stunde dauern sollte, dauerte jeden Tag über anderthalb Stunden. Diese Zeit wurde von der Unterrichtszeit abgezogen. Ich glaube, die Skischule hat ein Vermögen verdient, aber wir fühlten uns ziemlich abgezockt. Die Skilehrer (sprich: Schüler, die für eine Woche eingeflogen wurden) haben sich wirklich Mühe gegeben, das muss man ihnen lassen!


Zertifizierte Skischule (Österreich)
Skischule Ski Dome Oberschneider Kaprun ist eine offiziell lizenzierte Skischule in Österreich









