Surfen in Spanien: die 5 besten Strände für Anfänger

Spanien ist zweifelsohne ein großartiger Ort zum Surfen. Spektakuläre Wellen und der Ozean machen das Land zu einem beliebten Ziel für Surfer aus aller Welt. Wenn man die richtigen Strände kennt und weiß, wann man sie am besten aufsuchen sollte, ist Spanien außerdem ein großartiges Ziel für alle Surf-Anfängerinnen unter Euch.

Im Folgenden findet Ihr die 5 besten Strände, um in Spanien als Anfängerinnen surfen zu lernen.

StrandOrtJahreszeitLängeBeste Surfschule
Playa de Las AméricasTeneriffa Ganzjährig1 kmOcean Life Surf School
Playa La LanzadaGaliciaSommer2,4 kmPrado Surf A Lanzada
Playa de FamaraLanzaroteGanzjährig2,8 kmCalima Surf Lanzarote
Playa de PatosGaliciaSommer1,7 kmPrado Surf Patos
Playa ZarautzBaskenlandSommer2,5 kmShelter Surf Eskola by Aritz Aranburu

1) Playa de Las Américas, Tenerife

5 Surfanfänger nehmen lernen am Playa de Las Américas in Spanien surfen.
©Ocean Life Surf School

Den ersten Platz hat sich der Strand Playa de Las Américas, ein Strand auf Teneriffa, verdient. Mit seinen dunklen Kieselsteine und den Palmen, die die Grenze zwischen Stadt und Strand bilden sowie den zahlreichen Bars und Restaurants, die ihn umgeben, ist der Playa de Las Américas ein recht großer Strand (1 km), der bei Surfern sehr beliebt ist.

Das Klima auf Teneriffa erlaubt es dir das ganze Jahr über zu surfen und das gute Wetter zu genießen, sogar im Winter. Das Surfen am Playa de Las Américas in Spanien zu lernen ist aufgrund der Beliebtheit dieses Strandes bei den Surfbegeisterten sehr verbreitet. Aus diesem Grund haben sich viele Surfschulen in der Nähe dieses Strandes niedergelassen. 

Für den Strand spricht auch seine gute Ausstattung. Wenn nicht alle Urlaubsgefährten einen Surfkurs machen wollen, bietet der Playa de Las Américas mit Liegen und Sonnenschirmen einen Ort zum Entspannen. Die touristisch gut ausgestattete Gegend beheimatet viele Restaurants, Bars und Hotels. Spaß und Entspannung für alle sind garantiert. 

Fakten zum Strand:

  • Dieser Strand hat keinen eigenen Parkplatz, daher empfiehlt es sich, rechtzeitig anzureisen, um einen Platz zu finden.
  • Liegestühle und Sonnenschirme sind vorhanden

2) Playa La Lanzada, Galicia

Mehrere Gruppen von Surfanfängerinnen nehmen an einem Surfkurs am Strand Praya La Lanzada teil.
©Prado Surf A Lanzada

An zweiter Stelle steht ein Strand im Norden Spaniens, genauer in Galicien. Playa La Lanzada weist mit einer Länge von 2,4 km eine beträchtliche Größe auf. In den Sommermonaten finden Surfanfängerinnen hier ideale Bedingungen vor. Aufgrund der Länge des Strandes haben Anfänger mehr Platz, um sich zu bewegen und auf den Wellen zu reiten, ohne zu riskieren mit anderen Surferinnen oder Felsen zusammenzustoßen. 

Dieser lange, weiße Sandstrand ist ein schmaler Streifen Land, der zu einer kleinen Halbinsel führt. Dieser Bereich ist von Natur umgeben. Im hinteren Teil des Strandes befindet sich ein langer Streifen mit niedriger Vegetation, der sich über etwa 500 m erstreckt, bis er wieder das Meer erreicht. Es ist also der perfekte Ort, um surfen in Spanien zu lernen. 

Fakten zum Strand:

  • Es gibt einen großen kostenlosen Parkplatz hinter dem Strand, weshalb es recht einfach ist einen Platz zu finden. 
  • Es gibt keine Sonnenschirme oder Liegestühle.

3) Playa de Famara, Lanzarote

Während einer Surfstunde für Anfänger am Playa de Famara in Spanien wärmen sich die Teilnehmer auf.
©Calima Surf Lanzarote

Im Mittelfeld unserer Rangliste finden wir den Playa de Famara, einen weiteren Strand auf den Kanarischen Inseln, auf Lanzarote. Genau wie der Playa de Las Américas ermöglicht das günstige Klima auf den Kanarischen Inseln das ganze Jahr über zu surfen, während das im Norden Spaniens nur im Sommer der Fall ist. 

Dieser 2,8 km lange Strand ist landschaftlich sehr reizvoll. Das Famara-Massiv, das eine Höhe von mehr als 600 m über dem Meeresspiegel erreicht, rahmt den Strand ein. Diese Steilküste ist eigentlich eine Caldera mit einem Durchmesser von etwa 10 Kilometern und ist damit das markanteste Merkmal dieses Küstenabschnitts.

4) Playa de Patos, Galicia

Zwei Kinder gehen während eines Surfkurses für Anfänger an der Playa de Patos in Spanien ins Wasser.
©Prado Surf Patos

An vierter Stelle steht der Playa de Patos in Galicien, ein weißer Sandstrand in der Nähe der Stadt Vigo. Dieser beliebte Surfspot füllt sich im Sommer mit Surflehrerinnen und Anfängern, die bereit sind ihre erste Welle in Spanien zu surfen. 

Der Strand liegt in der Nähe des Dorfes Patos. Von hier aus kann man die Gebäude der Stadt sehen. 

Fakten zum Strand:

  • Obwohl der Strand in der Nähe eines Wohngebiets liegt, verfügt er über einen großen kostenlosen Parkplatz, der den Zugang zum Strand für alle sehr einfach macht. 
  • Es gibt keine Sonnenschirme oder Liegestühle.

5) Playa Zarautz, Basque Country

Ein Surfanfänger schafft es auf dem Surfbrett bei seiner ersten Surfstunde am Playa Zarautz in Spanien zu stehen.
©Shelter Surf Eskola by Aritz Aranburu

Der Playa Zarautz im Baskenland ist bei Surfern sehr beliebt. Mit seinen 2,5 km Länge ist er der längste Strand im Baskenland. Die perfekten Wellen in Kombination mit dem fröhlichen und lebendigen Städtchen Zarautz sind die perfekte Kombination für einen tollen Surfurlaub in Spanien. 

Aritz Aranburu, ein berühmter Surfer, der es 2007 als erster Spanier und fünfter Europäer auf die World Championship Tour geschafft hat, hat in Zarautz eine Surfschule eröffnet, was diesen Strand unter Surfern noch bekannter gemacht hat. 

Fakten zum Strand:

  • Ein großer Parkplatz befindet sich in der Nähe des Strandes.
  • Der Strand ist mit Sonnenschirmen und Liegestühlen ausgestattet.

Wenn du dich für andere Surfspots für Anfänger im Baskenland interessierst, lest unsere Artikel übers Surfen im französischen Baskenland.

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